Goldbrenner Gin

Goldbrenner Gin

Gin ist mittlerweile eine kleine Leidenschaft bei schnellmalgekocht geworden. Nachdem wir Anfang des Jahres mit unserem ersten Gin angefangen haben (es war der Masters Dry Gin), sind wir auf den Geschmack gekommen und wollten immer mehr und am liebsten irgenwann alle Sorten probieren. Das ist bei dem Gin-Boom, der gerade überall herrscht garnicht so einfach, aber wir bei schnellmalgekocht geben für Euch unser Bestes.
Deswegen stellen wir Euch in unregelmäßigen Abständen auch immer mal wieder einen besonderen Gin vor und heute ist es mal wieder soweit. Wir möchten Euch den Goldbrenner Gin aus dem Hause Gineffect vorstellen. 

Gineffect begann mit der Idee von zwei besten Freunden und wuchs über die Zeit zu einem festen Vorhaben heran. Zunächst begannen die beiden damit verschiedenste Gin-Cocktails zu kreieren und haben diese Rezeptideen veröffentlicht. Dann fingen die beiden dann an, ihre Cocktails auf Parties zu mixen und schließlich dann sogar selbst Gin-Parties zu veranstalten. 

Wenn man dann schon einmal so weit gekommen ist aus Gins Cocktailrezepte zu kreieren, dann kommt irgendwann die Frage auf, wieso machen wir eigentlich nicht unseren eigenen Gin?
Und genau diese Frage haben sich Daniel und Detlef dann auch irgendwann gestellt. Aus dieser Frage entstand dann der Goldbrenner Gin, so wie wir ihn heute kaufen können.

Die Flasche

Der Goldbrenner Gin kommt in einer schmalen und hohen Likörflasche daher. Ein goldener Deckel rundet das Design mit den überwiegend in schwarz und gold gehaltenen Farben auf den Aufdrucken ab. Die Flasche selbst ist farblos und das hat einen guten Grund. 

Der Goldbrenner Gin

Noch bevor wir die Flasche geöffnet haben ist uns eine Besonderheit direkt aufgefallen. Der Gin ist trüb. Die Idee für den Goldbrenner Gin von Daniel und Detlef ist, dass der Gin nicht filtriert wird. Bei jeder Filtration gehen, neben den Trübstoffen, auch Geschmacksstoffe verloren, so Brennexperte Marcel, der den Goldbrenner Gin brennt. So kommt der Gin milchig und trüb in die Flasche.
Beim Öffnen der Flasche stieg uns sofort ein intensiver Geruch nach Zitrusfrüchten in die Nase. Die Wachholdernote war nur sehr, sehr dezent wahrnehmbar.
Im Glas und im Gaumen entfaltet der Goldbrenner Gin eine dezente Wachholdernote, eine starke Limettennote und eine Minznote und ist insgesamt ein milder und angenehmer Gin. Die Alkoholnote ist beim Goldbrenner Gin nicht dominant.

Insgesamt ist der Goldbrenner Gin ein, alleine schon durch die Farbe, ungewöhnlicher Gin, der allen Liebhabern von Zitrusnoten im Gin sehr gut gefallen dürfte. Die Minznote verleiht dem Gin einen besonderen Touch, der vor allem in Cocktails sehr gut zum Tragen kommt.

Wir haben den Gin pur, als Gin Tonic mit dem Fever Tree und auch mit Thomas Henry Tonic Water probiert und als Cocktails Gin Gin Mule und Gin FX probiert. Die Rezepte zu den beiden Cocktails präsentieren wir Euch schon bald hier auf dem Blog.

Falls Ihr jetzt Lust auf den Goldbrenner Gin bekommen habt, schaut doch mal auf der Homepage von Gineffect nach:

GINEFFECT

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